Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
  • Frankfurt am Main, Deutschland

Das Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) ist das größte Friedensforschungsinstitut in Deutschland mit rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Die HSFK analysiert die Ursachen gewaltsamer internationaler und innerer Konflikte, erforscht die Bedingungen des Friedens und arbeitet daran, den Friedensgedanken zu verbreiten.

11/10/2018
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Bibliothekar/in oder Dokumentar/in (Bachelor Bibliotheks- und Informationsmanagement bzw. Dipl.-Bibliothekar/in oder Dipl.-Dokumentar/in) (50% nach Entgeltgruppe 9 TV-H) Das Arbeitsverhältnis ist bis zum 30.06.2024 befristet. Die Bibliothek der HSFK ist eine der großen Spezialbibliotheken im Bereich Internationale Beziehungen und hat die umfangreichste Sammlung zur Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland. Die Bibliothek ist Mitglied des Fachinformationsverbundes Internationale Beziehungen und Länderkunde sowie des SWB. Aufgabenfeld: Formale Erschließung von Zeitschriftenaufsätzen und Büchern nach RDA Mitarbeit bei der inhaltlichen Erschließung von Literatur zur Friedens- und Konfliktforschung und internationalen Politik mit Hilfe des Europäischen Thesaurus für Internationale Beziehungen und Länderkunde Übernahme von Services im Bereich Open Access Mitarbeit in der täglichen Bibliotheksarbeit Voraussetzungen: abgeschlossenes Studium im Bereich Bibliothekswesen oder Informationsmanagement (Bachelor- oder Diplom-Abschluss) oder Bachelor-Abschluss in Politikwissenschaft mit nachgewiesener Erschließungserfahrung in einer Bibliothek grundlegende Kenntnisse im Bereich Open Access sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse hohe Kompetenz und Bereitschaft zur Kommunikation und Zusammenarbeit im Team Die HSFK ist Trägerin des Total-E-Quality-Prädikats und setzt sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Sie möchte ungleiche Repräsentanzen in den Entgeltgruppen abbauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungskosten können leider nicht übernommen werden. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 4.11.2018 per E-Mail an bewerber(at)hsfk.de.
Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung Frankfurt am Main, Deutschland Teilzeit
27/09/2018
Am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt am Main werden in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland zum nächstmöglichen Zeitpunkt 4 Promotionsstellen (65%, Entgeltgruppe 13 TV-H) im Bereich der Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung vergeben. Die Einstellung erfolgt zunächst für drei Jahre und kann um ein weiteres Jahr verlängert werden (Befristung nach WissZVG). Die Promotionsvorhaben sollen sich auf aktuelle und zukünftige Probleme der Rüstungskontrolle beziehen. Sie sollen kooperative Lösungsmöglichkeiten der Rüstungskontrollsteuerung, Rüstungsbegrenzung und Abrüstung in einer zunehmend spannungsreichen Welt aufzeigen, in der der Multilateralismus unter Druck steht. Dabei können konventionelle Waffen, nukleare oder andere Massenvernichtungswaffen, Cybersecurity, die Proliferation von Waffensystemen oder Dual-Use-Technologien, neue Technologien und Verifikationsprobleme, aber auch andere Aspekte der Rüstungskontrolle behandelt werden. Erfolgreiche Bewerber und Bewerberinnen werden wissenschaftliche Mitarbeitende der HSFK auf Zeit, nehmen am Doktorandenkolloquium sowie den Sitzungen des Forschungsrates teil und beteiligen sich an den Veranstaltungen und Aktivitäten der HSFK. Vorgesehen sind zudem jeweils zwei mehrwöchige Aufenthalte im Auswärtigen Amt, für die eine vorherige Sicherheitsüberprüfung erforderlich ist, sowie ein Gastaufenthalt an einem internationalen Forschungsinstitut oder bei einer internationalen Organisation. Bewerbungsvoraussetzung ist ein zur Promotion berechtigender Hochschulabschluss mit der Mindestnote „gut“. Ferner werden Interesse an Theorien und Methoden der Internationalen Beziehungen sowie ein nachweisbares Interesse an sicherheits-, friedens- oder rüstungskontrollpolitischen Fragen erwartet. Eine gute Beherrschung des Deutschen und Englischen in Wort und Schrift ist unabdingbar. Je nach Forschungsthema können weitere Sprachkenntnisse von Vorteil sein. Bewerbungen aus dem Ausland sind erwünscht. Die HSFK ist Trägerin des Total-E-Quality-Prädikats und setzt sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte zusammen mit einem maximal 10-seitigen Exposé Ihres Dissertationsvorhabens und einer Arbeitsprobe bis zum 31.10.2018 per Email in einem pdf-Dokument unter dem Stichwort „Rüstungskontrolle“ an bewerber(at)hsfk.de. Bewerbungskosten können leider nicht übernommen werden.
Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung Frankfurt am Main, Deutschland Befristet